grad°wanderung – Die Sonderaustellung zum Klimawandel

Gradwanderung war eine Sonderausstellung zum Klimawandel im Museum am Löwentor und Schloss Rosenstein vom 29. Oktober 2010 bis 22. Mai 2011.

Die Durchschnittstemperaturen auf der Erde steigen, das Klima verändert sich. Dabei gilt der massive Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan als die Hauptursache der globalen Erwärmung. Vermutet wird, daß das bei allen Verbrennungsvorgängen als Endprodukt anfallende Kohlendioxid (CO2) eine große Rolle für den Treibhauseffekt spielt. Den Einfluß des Treibhauseffektes auf den aktuellen Klimawandel hat das Naturkundemuseum Stuttgart in einer großen Sonderausstellung „grad°wanderung“ aus zwei Perspektiven und an zwei Standorten beleutet

Den Klimawandel zu verstehen ist äußerst komplex, denn die Erde und ihre Atmosphäre sind höchst dynamische Systeme. In Europa gab es bereits mehrere Kimawandel Prozesse, wie beispielsweise die letzte Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren. Viele tausend Jahre früher herrschten dementgegen zeitweise tropische Bedingungen auf der ganzen Erde.

Einen Klimawandel gab es also schon immer in der Erdgeschichte. Deshalb gilt es zu ergründen, welche Faktoren beim Klimawandel eine wichtige Rolle spiele und welche Zusammenhänge es zwischen Klimaänderungen und den teilweise dramatischen Massenaussterben der Erdgeschichte gibt. Eine Informationsquelle für Antworten darauf gab die Ausstellung im Museum am Löwentor.

Die Fragestellungen der Ausstellung

Dabei spielten die Fragen eine Rolle, was im Augenblick in Bezug auf das Klima passiert und zwar global und regional in Baden-Württemberg. Auch wurde gefragt, welche Prognosen wahrscheinlich sind und ob es bei den vorausgesagten zwei Grad plus bleibt.

Auch Antworten darauf, was das konkret bedeutet und wie Tiere und Pflanzen darauf reagieren wurden versucht, beantwortet zu werden. Die Frage nach den Verlierern und Gewinnern wurde ebenso gestellt, wie der persönliche Lebensstil in der Klimadebatte eine Rolle spielt. Diesen Fragen ging das Naturkundemuseum im Schloss Rosenstein nach.

Die Solartechnik Branche ist in Deutschland in den letzten Jahren leider immer stärker unter Druck gesetzt worden. Viele Firmen wurden insolvent oder mussten Stellen streichen. Das betrifft auch technologisch führende Unternehmen, die mit der Billigkonkurrenz aus China preislich nicht mithalten konnten. Bleibt zu hoffen, daß dieser Trend so langsam gestoppt wird.

SMA Solar streicht 1600 Arbeitsplätze

Das Solartechnik Unternehmen SMA Solar streicht 1600 Arbeitsplätze, weil die Geschäfte schlecht laufen.

Wie das Solartechnik Unternehmen bekannt gab, werden in diesem Jahr 1600 Arbeitsplätze gestrichen. Dies ist nötig, weil das Unternehmen im Jahr 2014 einen Verlust von 115 Millionen Euro gemacht hat. Auch die Aussicht für 2015 ist nicht gerade gut, denn es wird in Europa und besonders in Deutschland mit einem weiteren Rückgang der Nachfrage nach Solaranlagen gerechnet.

SMA Solar gehörte zu den Pionieren in der Solartechnik

solarenergieDie SMA Solar gehörte zu den Pionieren in der Solartechnik. Mit den hergestellten Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen gehörte man lange zur technologischen Spitze in der Welt. Das ist vermutlich auch heute noch so. Aber die Kosten für einen SMA Wechselrichter waren auch schon immer etwas höher, als die der Konkurrenz. Und mit den chinesischen Herstellern konnte man preislich in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr mithalten. Das lag zum Teil auch an der zu hohen Bewertung des Yuan, die sich aber durch den Euro Verfall der letzten Monate verbessert hat.

Die Zeichen der Zeit verschlafen

Es ist Erschreckend, wie stark der Niedergang der Solartechnik Branche in Deutschland voranschreitet. Immer mehr Unternehmen melden Umsatzrückgange und Mitarbeiterentlassungen. Aber liegt das alles an der chinesischen Billigkonkurrenz?

Ich glaube, man hat durch die fetten Förderungsjahre bei der Photovoltaik vergessen, sich eine schlanke, kostengünstige Unternehmensstruktur zu geben. Zumindest gilt das für viele Unternehmen. Ein Solartechnik Unternehmer war früher mehr Pionier und Forscher, als denn ein Unternehmenslenker. In den fetten Jahren hat man vergessen für eine hohe Produktivität und kostengünstige Produktion zu sorgen. das rächt sich nach und nach.

 

Die PKV Beiträge im Alter

Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind risikogerecht, werden also unter anderem durch das Alter und den Gesundheitszustand des Antragsstellers beeinflusst. In der Regel verschlechtert sich der Gesundheitszustand mit zunehmendem Alter. Aus diesen Gründen sollte der Wechsel in die Private Krankenversicherung in jungen Jahren erfolgen.

Die private Krankenversicherung bildet laut pkvvergleich365.de Altersrückstellungen, was im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung steht. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Krankheitsrisiko der Versicherten. Die im Alter höheren beziehungsweise häufiger auftretenden Kosten werden durch die Altersrückstellungen aufgefangen.
Dementsprechend setzt sich die Versicherungsprämie der privaten Krankenversicherung zusammen aus einem Risikoanteil, der das gegenwärtige Krankheitsrisiko abdeckt, und einem Sparanteil, der das steigende Krankheitsrisiko im Alter absichert.

Die gebildeten Altersrückstellungen werden verzinst angelegt

Der Sparanteil wird verzinst und steht dem jeweiligen Versicherten und dessen Krankheitsrisiko im Alter zur Verfügung. Im Versicherungsbeitrag eines Dreißigjährigen wird also berücksichtigt, dass dieser mit 60 beziehungsweise 70 Jahren häufiger krank ist als gegenwärtig und dementsprechend mehr Leistungen aus der privaten Krankenversicherung in Anspruch nimmt und damit höhere Kosten verursacht.

Die Versicherungsprämie ist demzufolge höher als eigentlich notwendig, um das gegenwärtige Gesundheitsrisiko abzudecken. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, die private Krankenversicherung frühzeitig abzuschließen. Denn je länger man Mitglied in der privaten Krankenkasse ist, desto mehr Altersrückstellungen können normalerweise gebildet werden.

Theoretisch dürften die Beiträge nicht steigen

Theoretisch bedeutet dieser Sachverhalt, dass die Versicherungsbeiträge der privaten Krankenversicherung nicht steigen. Medizinischer Fortschritt und Kostensteigerungen im Gesundheitswesen führen jedoch teilweise zu Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung. Denn im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung ist es den Privatkrankenkassen nicht möglich, Leistungen zu kürzen oder zu streichen.

Der Leistungsumfang der privaten Krankenkasse ist laut gesetzliche-krankenkassen.eu abhängig von dem jeweiligen frei wählbaren Tarif und kann in der Regel nur durch einen Tarifwechsel seitens des Versicherten verändert werden. Mögliche Beitragserhöhungen stehen also nicht im Zusammenhang mit dem steigenden Alter der Mitglieder.

Ein Vergleich der Tarife ist sinnvoll

Ein Krankenkassenvergleich ist laut check-private-krankenversicherung.de sinnvoll, denn einige private Krankenkassen offerieren so bezeichnete Vorsorgetarife. Diese Tarife garantieren eine Beitragsentlastungen in festgelegter Höhe ab einem bestimmten Zeitpunkt. Bei Vertragsabschluss wird also festgelegt, wie hoch der Versicherungsbeitrag am Tag X, beispielsweise dem 65.Lebensjahr, ist.

Zudem gibt es die Möglichkeit, einen Krankenkassenwechsel in den Standardtarif der Privaten Krankenversicherung durchzuführen, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (Vorversicherungszeiten, Alter etc.). Der Standardtarif orientiert sich sowohl an den Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung als auch am durchschnittlichen Höchstversicherungsbetrag dieser.

Mehr Informationen zur Krankenversicherung erhält man beim Bundesministerium für Gesundheit.

Wie soll man Vermögenswirksame Leistungen nutzen?

Bei vermögenswirksamen Leistungen handelt es sich um einen Sparvertrag, der zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgeschlossen wird. Der Arbeitnehmer wählt eine für sich geeignete Anlageform und teilt diese dem Arbeitgeber mit. Dieser ist im Rahmen der vermögenswirksamen Leistungen verpflichtet, den Betrag auf das Anlagekonto zu überweisen.

fondsvergleich365.deDie Laufzeit des Vertrages beträgt sechs Jahre. Nach Ablauf der sechs Jahre folgt ein weiteres Jahr mit einer Speerfirst. Für den Arbeitnehmer bedeutet dies, dass er erst nach sieben Jahren auf die Anlagen zugreifen und verfügen kann.

Die Vorzüge können Arbeitnehmer, Auszubildend, Beamte, Soldaten und Richter genießen. Selbstständige und freie Mitarbeiter haben keinen Anspruch auf vermögenswirksamen Leistungen.

Was sind die verschiedenen Anlagemöglichkeiten?

Für die langfristige Geldanlage sollte laut Geld-anlegen.eu besonders ein Investmentfonds genutzt werden. Aber auch Bausparverträge, Banksparpläne und  Kapitallebensversicherungen können unter Umständen sinnvoll sein. In seltenen Fällen können vermögenswirksamen Leistungen sogar direkt für die Tilgung einer Baufinanzierung genutzt werden. Die meisten Anlagenformen erfahren zusätzliche eine staatliche Förderung in Form einer Arbeitnehmersparzulage. Das Einkommen darf bei Alleinstehenden jedoch 17.900 Euro und bei Ehepartnern 35.800 Euro nicht überschreiten.

Der Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen wird in aller Regel durch Tarifverträge geregelt, kann jedoch auch als freiwillige Leistung des Arbeitgebers erfolgen. Die monatliche Geldleistung des Arbeitgebers kann, je nach Vereinbarung, bis zu 40,00 Euro betragen. Durch eine Zusatzzahlung des Arbeitnehmers, kann der Anlagebetrag sogar leicht erhöht werden. Dies erfolgt jedoch auf freiwilliger Basis.

Was wird am häufigsten genutzt?

Die Anlage von vermögenswirksamen Leistungen wird laut der Webseite Fondsvergleich365.de am häufigsten für Investmentfonds und für Bausparverträge genutzt. Besonders Bausparverträge werden als eine zuverlässige, sichere Anlageform angesehen, welche ausserdem von einer Wohnungsbauprämie profitieren kann. Kursschwankungen und Gewinnverluste, wie sie bei Investmentfonds üblich sind, treten hier nicht auf. Bausparverträge mit vermögenswirksamen Leistungen können ein Sparanlage oder aber auch als Bausparvertrag abgeschlossen werden. Diese Entscheidung obliegt dem Arbeitnehmer und seinen Anlagezielen.

Die Tilgung einer Baufinanzierung bietet sich mit vermögenswirksamen Leistungen nahezu an. Auch wenn der Betrag zunächst gering erscheint, bei einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren kommt eine beträchtliche Ersparnis zustande.

Entscheidend ist die Sicherheit der Geldanlage

Banksparpläne sind laut der Webseite www.Geld-Anlegen.EU ebenfalls sehr sichere Geldanlagen, erhalten jedoch keine staatliche Förderung. Nachteilig ist ferner, dass durch variable Zinssätze keine konkrete Festlegung der Sparsumme erfolgen kann. Durch Schwankungen des Marktzinses kann sich der Stand der geleisteten Einzahlungen durchaus sehr positiv jedoch auch relativ verhalten entwickeln.

Sehr hohe Renditechancen bieten Investmentfonds in Verbindung mit vermögenswirksamen Leistungen, die meist kurz VL Fonds genannt werden. Jedoch ist das Anlagerisiko im Vergleich zu den vorbenannten Anlagen enorm hoch. Bei Auswahl eines Fonds sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sie auch in Verbindung mit vermögenswirksamen Leistungen arbeiten. Nicht jeder Fonds und nicht jede Fondsgesellschaften bieten diese Leistung an.

Weitere Informationen über Investmentfods findet man af den Webseiten von www.FONDSVERGLEICH365.DE oder beim deutschen Fondsverband BVI.